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Nachlese Rügen 21.-28.05.2017

Pünktlich um 6 h ging es los,
de Stimmung, die war gleich famos.
30 Leute hatten sich gefunden,
den neuen Kröber-Bus zu erkunden.
55 Sitze für 30 Leute,
viel Platz, was jeden freute.
Die Sonne schien schon gleich am Morgen
auf unserer Reise Richtung Norden.
Mit Hans am Steuer, das war klar,
lief der Bus ganz wunderbar.
Die erste Pause kurz nach acht,
da hat Kaffee und angelacht.
Dazu gab’s ‚n Bütterken von zu Hause,
das war unsere erste Pause.
Weiter ging es ohne Hast
bis kurz nach 11 zur nächsten Rast.
In Hamburg dann gab’s stopp and go,
doch wir blieben weiter froh.
Tja, wenn so langsam fährt der Bus,
man wieder Kaffee trinken muss.
Dabei fragten einige Leute:
gibt es denn auch Würstchen heute?
Diem Kilometer zogen sich sehr,
kommt denn keine Raststätte mehr?
Endlich um 14h war es soweit,
die einzige Raststätte weit und breit.
Das Wasser war längst heiß gemacht,
Hans hat dann die Würstchen gebracht.
Auch Senf und Brot, na das war klar,
das 3 Gang Menü schnell fertig war
Noch 200km bis zum Ziel,
die Fahrt lief gut, was uns gefiel.
Und wer hätte das gedacht,
immer noch die Sonne lacht.
Über die Rügenbrücke fuhren wir hinaus,
gegen 16 Uhr, toll sah das aus!
Noch eine Stunde bis zum Hotel,
Hans fand es dann auch sehr schnell.
Das Hotelpersonal war supernett,
brachte die Koffer bis ans Bett.
Im Bus wurden wir bereits informiert,
was mit uns im Hotel so passiert.
Um 18 Uhr traf sich die Truppe,
weitere Infos erhielt die Gruppe.
Und zur Begrüßung Sekt mit Holunder,
der macht nach langer Fahrt gleich munter.
Das Abendessen: Vorspeise, Suppe, Hauptgericht, Dessert,
war ein großes Lob uns wert.
Danach ging’s für viele noch hinaus,
Luft schnappen rund um’s schöne Haus.
Die Ostsee uns zu Füßen lag,
was für ein schöner erster Tag!
Montag ab 7h war das Frühstück bereit,
darauf sich jeder nach ruhiger Nacht freut.
Pünktlich um 9h ging es los mit dem Bus,
die Insel erkunden, das ist heut ein Muss.
Von Hartmut begleitet wurden wir,
er kannte sich bestens aus ja hier.
Die Rundfahrt durchs Mönchgut sehr interessant,
Hartmut erklärte uns dabei allerhand.
Weiter ging es nach Sellin,
da mussten unbedingt wir hin.
Der Bus durfte jedoch hinein dort nicht,
so sahen wir die Bäderarchitektur leider nicht.
Dann brauchten wir sehr viel Geduld,
doch das war nicht unsere Schuld.
Eine Baustellenampel hielt uns auf,
doch das nahmen wir in Kauf.
Binz war unser nächstes Ziel,
tolle Architektur, die sehr gefiel.
Mondän war dieser Badeort,
doch wir mussten wieder fort.
4,8 km Bauhäuser in Prora,
sollten sein für 20 000 Gäste da.
Einst von Hitler durchorganisiert,
direkt am Strand die Küste „ziert?!“
Zum Sassnitzer Fährhafen ging es weiter,
Wetter und Stimmung blieben heiter.
Zur Mittagspause hielten wir an,
ein Toilettengang war jetzt dran.
Es gab Fischbrötchen und leckere Sachen,
die uns allen Freude machen.
Danach im Nationalpark Jasmund waren wir,
sahen wunderschöne Buchen hier.
Liefen hoch zu den Felsen mit Kreide,
das war wirklich eine Augenweide.
Schnell noch einen Kaffee gefasst,
wegen Toilette, aber ohne Hast.
Die Fahrt danach schon weiterging,
zur Naturbühne nach Ralstieg hin.
Hier finden nicht nur die Störtebeker-Spiele statt,
auch große Konzerte gab es schon satt.
Informationen von Hartmut gab es zuhauf,
er klärte uns über Störtebeker auf.
Danach zurück in unser Hotel,
1 Stunde Zeit noch, dann aber schnell.
Abendessen war für 18h angesagt,
am Morgen bestellt, so keiner klagt.
Es war dann wieder auch sehr gut,
dann frische Luft noch sehr gut tut.
Doch so schnell lief keiner fort,
man traf sich immer wieder im Ort.
Einen Automaten an der Seebrücke man fand,
der druckte Postkarten allerhand.
Das eigene Foto konnte man sehen,
de Dülkener Damen fanden’s sehr schön.
Nach 22,30 h man niemand mehr sah,
die nötige Bettschwere war auch da.
Die frische Seeluft müde macht,
so hieß es dann auch “Gute Nacht.“
Dienstag ging es los um halb zehn,
zunächst das Schulmuseum anzusehn.
Eine historische Schulstunde erlebten wir,
bekamen sogar Zeugnisse dafür.
Unser „Frollein Lehrerin“ s stand
vor uns, den Rohrstock in der Hand.
Bevor wir lernten rechnen und schreiben,
mussten wir die Fingernägel vorzeigen.
Wer hat ein sauberes Taschentuch?
Zwei waren ihr nicht wirklich genug.
Auf Schiefertafeln schrieben wir,
erhielten sogar Griffel dafür.
Das war eine recht lustige Stunde
für die gesamte Teilnehmerrunde.
Nach Putbus sind wir dann gefahren,
weil wir dort auch noch nicht waren.
Doch Putbus war nicht so der Hit,
so fuhren wir weiter mit Hans mit.
Wir alle wollten Wasser seh’n,
in Lauterbach war es ganz schön.
Auf der „Berta“ aßen viele Fisch,
der hier lecker und ganz frisch.
Pünktliuch waren alle zum Glück,
kurz nach 15h ging es zum Hotel zurück.
Einmal früher im Hotel zu sein,
fanden alle auch ganz fein.
Nach dem guten Abendessen sahen wir dann
Einen interessanten Vortrag über Rügen an.
Einiges war uns ja schon bekannt,
doch zu sehen gibt es noch allerhand.
Mittwoch Freizeit – man konnte laufen,
sich frei bewegen, manches kaufen.
Auch die Kurkarte bot sich an,
mal zu fahren mit Bus oder Bahn.
Vieles konnte jeder tun
oder auch mal richtig ruh’n.
Einige sah man m Bademantel geh’n
Zum Wellnessbereich, das war sicher schön.
Doch um 15 Uhr war e soweit,
Kaffee und Kuchen standen bereit.
Drei Stunden blieben dann noch Zeit
bis zum Abendessen war’n wieder alle bereit.
So haben wir dann auch erfahren,
wo alle heute denn so waren.
Donnerstag Abfahrt 9 h mit dem Bus,
Hiddensee sehen wird ein Genuss.
Auf nach Schaprode hin zum Hafen,
wer wollte, konnte im Bus noch schlafen.,
30 Minuten Fähre nach Hiddensee,
am Ufer schon de Kutschen stehn.
Zum Vatertag gehört das dazu,
eingestiegen waren wir im Nu.
1,5 Stunden auf dem Bock hocken,
zum Glück blieb es auch heute trocken.
Doch wir waren nicht die einzigen Leute,
einen Ausflug machten viele Leute.
Dann in Kloster angekommen,
haben wir was zu essen bekommen.
De Sonne schien, nun war es schön,
auch noch zum spazieren gehn.
Die Kirche und so dies und das,
jeder fand zum anschau’n was.
Um 15h ab Hafen ging es zurück,
mit dem Wetter hatten weiter wir Glück.
Die Fährfahrt nun 1 Stunde ging,
zum Bus nach Schaprode hin.
Der Hans war dann auch wieder da,
das fanden alle ganz wunderbar.
Er hat uns zurück zum Hotel gebracht,
strahlend noch die Sonne lacht.
Ein Grillbuffet gab es als Abendessen,
das wir sicher nicht so schnell vergessen.
Freitag nach dem Frühstücksbuffet,
fuhren hinaus wir auf hohe See.
4 Stunden Schifffahrt im Sonnenschein,
wie herrlich kann das Leben sein!
Vorbei an den bekannten Bädern gefahren,
die wieder im alten Glanz strahlen seit Jahren.
Die Kreidefelsen im Sonnenschein
luden zum Fotografieren ein.
Bis Binz dann mit dem Schiff zurück,
noch gut 2 Stunden Freizeit zum Glück.
Gemütlich dann mit dem „Rasenden Roland“
in dem jeder einen Sitzplatz fand.
Um 18,30h in Göhren, viele geschafft,
zum Treppen steigen einfach zu schlaff.
Doch es funktionierte der Aufzug wieder,
so konnte man schonen die müden Glieder.
Aber einige schafften es noch,
gingen die 136 Stufen hoch.
Nur noch Zeit zum Hände waschen,
das leckere Fischbuffet sollten wir vernaschen.
Wir fanden es alle wundervoll
und es schmeckte wirklich toll.
De Musik spielte auch noch dazu,
die Zeit verging so ganz m Nu.
Samstag 9,30h nach Stralsund,
hatten wir im Bus etwas Schwund.
11 Teilnehmern war es zu viel,
konnten nicht mit ans letzte Ziel.
Und es war auch früh schon heiß,
da tat rinnen schon der Schweiß.
Michael wartete auf uns n der Stadt,
um zu zeigen, was sie zu bieten hat.
Er hat regelrecht geschwärmt
und wir haben viel gelernt.
Am Marktplatz ließ er uns allein,
Freizeit musste auch noch sein.
Und so traf man sich zum Schluss,
ganz vergnügt am Kröber-Bus.
Die Rückfahrt ging nicht ganz so schnell,
um halb fünf waren wir im Hotel.
Das letzte Abendessen um 18 Uhr,
wo ist die Woche geblieben nur?
Nach dem Essen kam die Rieseneistorte,
und uns fehlten fast die Worte.
Der Küchenchef stellte die Frage uns allen,
ob es uns denn gut gefallen?
Den Dank hat er sogleich erfahren,
viele Scheine im Körbchen waren.
Nach dem Sonntagsfrühstück um 8h am Bus,
keiner Koffer schleppen muss.
Das nette Personal im Haus,
brachte alles wieder hinaus.

So, dass war unsere Rügenfahrt,
mit Lob wird jetzt auch nicht gespart.
So vieles haben wir geseh’n,
Rapsfelder im Sonnenschein – wie schön!
Begeistert waren wir von den Wäldern
und den großen bestgellten Feldern.
Dazu – wer hätte das gedacht,
fast immer hell die Sonne lacht.
Die tolle Bäderarchitektur,
konnten wir bestaunen nur.
Und unser wunderschönes Hotel,
war für uns ein Lebensquell.
Die Zimmer, das Essen, das Personal,
alles war wirklich optimal!
Nicht zu vergessen den Bus und Hans,
er am Steuer, wir wissen er kann’s!
Gefahren ist er sicher und gut,
so wie er es immer tut.
Er bleibt gelassen, strahlt Ruhe aus,
selbst bei der langen Rückfahrt mit den Stau’s!
Zum Schluss ein Dankeschön euch allen,
mir hat es wirklich gut gefallen.
Und bleibt alle gesund, das sei meine Bitte,
tschüß für heute -

sagt Brigitte

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